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Vorkurs

Die HfTL als Sprungbrett - beruflich und persönlich

Christine Kschentz begeistert sich für Technik. Gleichzeitig findet sie aber auch den kaufmännischen Bereich spannend. Deshalb absolvierte sie nach der Schule zunnächst eine Berufsausbildung zur IT-Systemkauffrau. Um sich weiter zu qualifizieren und ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern, entschloss sie sich im Jahr 2002, ein Studium der Telekommunikationsinformatik an der HfT Leipzig aufzunehmen.

Schon zu Beginn ihrer Studienzeit ist die heute 28jährige Christine Kschentz durch ihr Engagement für die Hochschule und ihre Mitarbeit im Studentenrat positiv aufgefallen. Andere zu überzeugen, zu begeistern und im Team zu arbeiten, konnte sie bereits an der HfTL ausgiebig „üben“.

Darüber hinaus nutzte die ambitionierte Studentin ihre Praktika, um interkulturelle Erfahrungen zu sammeln. So arbeitete sie bereits während ihres Studiums an der HfTL für die Magyar Telekom in Budapest und bei T-Systems International in Kanada.

Vom Leben in Leipzig ist Christina Kschentz begeistert, weil es auch für Studentinnen absolut erschwinglich ist. Ausgehmöglichkeiten bieten das Zentrum und die Studentenmeile nahe der Telekomhochschule zu genüge. Die „grüne Lunge“ von Leipzig, die sich über mehrere Kilometer durch die Stadt zieht, ist von überall schnell erreichbar. 

Um so mehr freut sich Christine Kschentz, dass sie sich nach ihrem Studium an der Telekomhochschule auch beruflich in Leipzig verwirklichen kann. „Heute arbeite ich für die Innotec Marketing Leipzig GmbH. Dort betreue ich Softwarehersteller bei vertrieblichen Aktivitäten im Rahmen von Kampagnen. Mein Hauptziel ist es Leads und Potenziale für unsere Kunden zu generieren und somit den Vertriebsprozess zu verkürzen und zu vereinfachen“, berichtet die Absolventin.

Christine hat übrigens an der HfTL ihren Lebenspartner kennen- und liebengelernt. Die beiden wohnen in Leipzig und haben einen kleinen Sohn.