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Telekommunikationsinformatik (Bachelor) im berufsbegleitenden Studium

Der Bachelor-Studiengang Telekommunikationsinformatik ermöglicht Dir eine Weiterbildung parallel zum Beruf. Da Du den Großteil der Qualifizierung zeitlich und örtlich flexibel über eine Online-Lernplattform absolvierst, kannst Du das Studium optimal mit Deinem Beruf vereinbaren.

Telekommunikationsinformatik vermittelt Kenntnisse aus den Bereichen Physik, Elektrotechnik, Informatik und Telekommunikation. Du lernst, die neuen Medien ganzheitlich zu begreifen. Auf welche informationstechnischen Prinzipien und Technologien basiert das Web 2.0? Wie funktionieren soziale Netzwerke und Applikationen? Das und mehr vermitteln wir Dir an der HfTL.

Berufliche Perspektiven

Die Nachfrage nach IT-Fachkräften ist groß, deren Einsatzpalette bunt. Hier nur einige Beispiele für mögliche Berufsfelder: Weil sich Unternehmen zunehmend mit ihren Zulieferern, Kunden und Partnern vernetzen, entstehen immer komplexere IT-Landschaften. Deren Planung und Betrieb verantworten System- und Netzwerkspezialisten. Sie sorgen dafür, dass die internetbasierten Dienste der Kunden – wie beispielsweise deren Webportale – jederzeit verfügbar sind.

Telekommunikationsinformatiker sind zudem als Software-Entwickler tätig. Sie schaffen unter anderem Applikationen für Desktop PCs oder Smartphones und behalten dabei immer die Sicherheits- und Qualitätsstandards im Blick. Systemarchitekten entwickeln und verwalten internetbasierte Anwendungen und Webportale. Um komplette Firmennetzwerke und um den weltweiten Breitbandausbau kümmern sich Netzarchitekten. Und Consultants beraten die Kunden bei IT-Projekten.

Modulhandbuch

Im Modulhandbuch des Bachelor-Studiengangs Telekommunikationsinformatik findest Du alle relevanten Informationen zu den Inhalten der einzelnen Module, Qualifikationszielen und quantitative und qualitative Anforderungen.

Abschluss Bachelor of Engineering 
Studiendauer Regelstudiendauer: 9 Semester
Sprintstudium: 7 Semester (inkl. Bachelorarbeit)
Credits 180 Credits
Studienbeginn keine Immatrikulation zum Wintersemester. Mehr dazu
Zulassungsvoraussetzungen Eine vom sächsischen Staatsministerium anerkannte: 
Allgemeine Hochschulreife, 
oder Fachhochschulreife, 
oder Fachgebundene Hochschulreife, 
oder absolvierte Meisterprüfung, 
oder eine vom sächs. Staatsministerium als gleichwertig anerkannte Vorbildung. 
Studienbewerber ohne die vorher genannten Qualifikationen können durch Bestehen einer Zugangsprüfung die Hochschulzugangsberechtigung erlangen.
Voraussetzung für die Zulassung zur Zugangsprüfung sind eine 2jährige Berufsausbildung und eine 3jährige Berufserfahrung.
Sprachliche Zulassungsvoraussetzungen Für ausländische Studieninteressierte Deutsch DSH 2 oder C1
Der Nachweis über die eingereichte Sprachqualifikation darf nicht älter als zwei Jahre sein und muss beglaubigt vorgelegt werden.
Kosten 54 x 269,44 € bei monatlicher Zahlweise
(50% Ermäßigung mit Förderung bologna@telekom)
Zu den Kosten des berufsbegleitenden Studiengangs beraten wir Dich gern.
Ausstattung zu Studienbeginn Alle immatrikulierten Studierenden erhalten innerhalb der ersten Präsenzphase ein einheitliches Portfolio, bestehend aus:
Zugang zur Hochschulinfrastruktur, z.B. Konferenzsystem, Lernplattform, studienrelevante Software, Microsoft Developer Network Account mit Downloadmöglichkeit aller Microsoft-Produkte, Ausleihberechtigung studienrelevanter Literatur
Akkreditierung Dieser Studiengang ist programmakkreditiert mit dem Siegel des Akkreditierungsrates
Studieninhalte allgemeine Grundlagen:
Projektmanagement, Wirtschaft und Recht, technisches Englisch 

Mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagen:
Mathematik, Physik, Elektrotechnik/Elektronik 

Informatik:
Grundlagen, Programmierung, Softwaretechnik, Datenbanken, Hard- und Softwarearchitekturen, Netze, Simulationen, Routing, Switching, Protokolle  

Verteilte Anwendungen, Telekommunikation:
Signale und Systeme, Übertragungstechnik, Netzmanagement, Funk  
Studienorganisation Modularisiertes, berufsbegleitendes Studienangebot
Das Studium basiert auf einer abgestimmten Mischung von Präsenzphasen, betreutem Lernen über das Netz sowie Selbststudium. 
Im Studium sind 3 Präsenzwochen pro Semester (6 im Jahr) für Vorlesungen, Seminare, Übungen und Praktika an der Hochschule vorgesehen.
   
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