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Aktuelle Pressemitteilungen der Hochschule für Telekommunikation Leipzig

Hier finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen aus dem Jahr 2017 der Hochschule für Telekommunikation Leipzig.
Pressemitteilungen aus den vergangenen Jahren finden Sie in unserem Pressearchiv.

Ein Wettbewerb statt einer Vorlesung

Das Sieger-Team des SWE-Wettbewerbes

Studierende der HfTL präsentieren Projektergebnisse

Seit mehreren Jahren existiert der von Professorin Sabine Wieland ins Leben gerufene Software-Engineering-Wettbewerb an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) und erfreut sich steigender Teilnehmerzahlen. Die Wertigkeit des Wettbewerbs zeigt sich auch in der Aufnahme in die Curricula der entsprechenden Bachelorstudiengänge. Im aktuellen Wettbewerbszeitraum haben knapp 200 Studierende aus den direkten und dualen Studiengängen an innovativen Themenstellungen geforscht und Lösungen für die Praxis entwickelt.

Ein Novum des Wettbewerbs – es gibt keine Verlierer. Der Wissensgewinn, die praktischen Erfahrungen sowie soziale Kompetenzen durch die aktive Mitarbeit in unterschiedlichen Projektteams sind ein unschätzbarer Vorteil für den späteren Berufseinstieg. „Studierende erlernen hier, wissenschaftliches Arbeiten in einer praxisnahen Umgebung zu kombinieren und nehmen damit wertvolle Impulse für ihr späteres Berufsleben auf.“ erläutert Prof. Wieland ihr langjähriges Engagement für diesen Wettbewerb.

Den Erstplatzierten winken interessante Preise, welche natürlich einen direkten Bezug zur Informatik besitzen. So können die Sieger an einem von Telekom-Ausbildung ausgerichteten Scrum-Workshop teilnehmen und sich damit auf eine mögliche Zertifizierung als Scrum-Master vorbereiten. Die Zweitplatzierten erhalten einen Penetration-Workshop und können sich hier unter Anleitung eines Experten der T-Systems Multimedia Solution als Hacker an der eigenen Software versuchen. Der dritte Platz beinhaltet die Mitgliedschaft für ein Jahr in der Gesellschaft für Informatik.

In der von Prof. Sabine Wieland moderierten Siegerehrung präsentierten die vier besten Projektteams ihre Ergebnisse.

„Studiengangs-Navi“ lautet der Name des Siegerprojektes von Studierenden des dualen Studiengangs Wirtschaftsinformatik. Die Projektidee stammt aus der HfTL selbst und soll künftig die Studienberatung interaktiv unterstützen. Die Web-Applikation ermöglicht es Studieninteressierten, über eine logische Benutzerführung und durch Beantwortung von Fragestellungen den für Sie passenden Studiengang und die Studienform zu finden. Die Applikation ist für mobile Geräte geeignet und orientiert sich im Design an der Website der HfTL. Auch für diese Projektgruppe stand das Thema Datenschutz an oberster Stelle und so werden im Rahmen der Studienberatung keine Daten der Nutzer erhoben, ausgewertet oder gespeichert.
Die Jury, bestehend aus Hochschullehrern und wissenschaftlichen Mitarbeitern der HfTL bewertete u. a. Softwaredesign- und Architektur der App, sowie die Dokumentation als sehr gut und vergab verdientermaßen den ersten Platz an dieses Team.

Wie man mit einem Tool schnell und praktisch die Qualität von Softwarecode analysieren und Qualitätsmängel erkennen kann, zeigten Studierende des dualen Studiengangs Angewandte Informatik mit ihrer Webapplikation „Code-Inspector“. In einer Live-Demo stellten sie die Möglichkeiten des Tools vor und demonstrierten die Fähigkeiten zur Fehlererkennung. Im Ergebnis erhielten die Studierenden für diese auf einer Datenbank basierten Lösung den zweiten Platz.

IT-Sicherheit aus Sicht eines Geschäftskunden stand im Mittelpunkt der Entwicklung einer CyberSecurity-App. Mithilfe einer logischen Benutzerführung kann der Kunde Schritt für Schritt seine vorhandene Situation dokumentieren und erhält dann Vorschläge für eine für Ihn am besten passende Sicherheitslösung. Die auf einfachste Bedienung ausgelegte App entstand in Zusammenarbeit mit den T-Labs, Security-Bereichen der Telekom und wurde durch Prof. Hartmann von der HfTL betreut. Die Studierenden erreichten damit den dritten Platz und werden die CyberSecurity – App zudem auf der CeBIT am Stand der Deutschen Telekom vorstellen.

Gleichfalls einen dritten Platz erhielten auch die Studierenden für ihren „Event-Planer“.
Mit dieser Anwendung werden künftig an der HfTL Veranstaltungen geplant, betreut und realisiert. Die Desktopanwendung bietet komfortable Möglichkeiten der Nutzerverwaltung und ermöglicht über das Einlesen eines Barcodes u. a. den sofortigen Ausdruck von Teilnehmerunterlagen und Namensschildern.

Ein wichtiger Bestandteil des Projektes ist das Qualitätsmanagement. Mit mehr als 200 Testdurchläufen dokumentierten die Studierenden, welchen hohen Stellenwert dieser Fakt für Sie darstellte.

„Sie entwickeln als Studierende innovative Softwareanwendungen auf einem hohen Niveau in der Telekom, für die Telekom und bestätigen damit die Wertigkeit der akademischen Ausbildung an der HfTL“ stellte Prof. Andreas Hartmann in seinem Schlusswort fest.

HfTL mit drei Beiträgen auf der Internationalen Konferenz Wirtschaftsinformatik

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Anke

Die in St. Gallen (Schweiz) stattfindende Internationale Konferenz Wirtschaftsinformatik ist die größte und wichtigste Konferenz im deutschsprachigen Raum.  Mit knapp 800 Teilnehmern, 14 wissenschaftlichen Tracks und rund 100 Beiträgen wurde der aktuelle Forschungsstand der Wirtschaftsinformatik aus vielen Perspektiven beleuchtet.

Die Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) war mit insgesamt drei Beiträgen vertreten:
Das Paper „Towards a Cost-Benefit-Analysis of Data-Driven Business Models” von Andreas Zolnowski (Universität Hamburg), Jürgen Anke (HfTL) und Jan Gudat (CapGemini Deutschland) wurde von Prof. Anke auf der Konferenz vorgestellt. Der Beitrag behandelt die systematische Verfeinerung von qualitativ entwickelten, datengetriebenen Geschäftsmodellen in quantitativ messbare Business Cases.

Lisa Degner, Studentin im Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik an der HfTL stellte das Poster zum Thema „Merkmale und Abgrenzung von Smart Services“ vor. Es ist das Ergebnis einer Arbeit aus dem Modul „Forschungsmethoden der Wirtschaftsinformatik“ an der HfTL und wurde von Frau Degner zusammen mit ihren Kommilitonen Holger Peters und Christian Fichter unter Anleitung von Prof. Anke erarbeitet.
Posterpräsentation

Im SAP InnovationTrack der WI2017 wurde ebenfalls ein Poster mit dem Titel „IT-gestützte Methodik zum Management von Datenschutzanforderungen“ präsentiert. Hierbei geht es um die Sicherstellung der Datenschutz-Compliance in betrieblichen Anwendungssystemen. Dies wurde in einem gemeinsamen Projekt der HfTL, dem Insitut für  angewandte Informatik (InfAI) der Uni Leipzig, der BeCaM GmbH sowie der Deutschen Telekom AG erarbeitet.

Prof. Anke lehrt an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) im Fachgebiet Wirtschaftsinformatik mit dem Schwerpunkt betriebliche Anwendungssysteme. Die Beteiligung an wissenschaftlichen Konferenzen ist fester Bestandteil des von ihm verantworteten Moduls „Forschungsmethoden der Wirtschaftsinformatik“ im Masterstudiengang und gibt Studierenden die Möglichkeit  den Wissenschaftsbetrieb hautnah zu erleben.

Eine Übersicht aller Paper kann unter http://wi2017.ch/de/proceedings abgerufen werden.

Das Paper ist unter www.researchgate.net/publication/312641124_Towards_a_Cost-Benefit-Analysis_of_Data-Driven_Business_Models abrufbar.

Das Poster ist hier abrufbar: https://www.researchgate.net/publication/313791286_IT-gestutzte_Methodik_zum_Management_von_Datenschutzanforderungen

Human Life Design

Vortrag Professor Masato Akagi, JAIST

Unter der Rubrik Human Life Design stellten japanische Wissenschaftler am 7. Februar ihre aktuellen Forschungsergebnisse zur Sprachkommunikation einem interessierten Publikum an der HfT Leipzig vor.

Die Professoren Masato Akagi und Masashi Unoki vom Japan Advanced Institute of Science and Technology (JAIST) in Kanazawa weilten mit ihren Doktoranden auf Einladung von Professor Oliver Jokisch an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL).

Zwischen beiden akademischen Einrichtungen gibt es seit mehreren Jahren einen regen Austausch auf dem Gebiet der Sprachsignalforschung. Die Professoren Akagi und Unoki stellten den Fachbereich Human Life Design am JAIST und aktuelle Forschungsprojekte vor. Die Besonderheiten einer automatischen, emotionellen Stimmkonvertierung in verschiedenen Sprachen erläuterte die Doktorandin Yawen Xue – gefolgt von einem Vortrag des Doktoranden Teruki Toya über das luft- und knochengeführte Hörfeedback beim Singen. Anschließend folgte eine angeregte Diskussion über die japanischen Forschungsmethoden und Ergebnisse. Die vorgestellten Algorithmen können in unterschiedlichen Bereichen, z. B. in Dialog- und Übersetzungssystemen oder in Lernanwendungen, eingesetzt werden. 

Die Zusammenarbeit mit dem JAIST geht auf eine Initiative von Professor Jokisch zurück, der seit 2012 an der HfTL lehrt und auf verschiedenen Teilgebieten der Audio- und Sprachsignalverarbeitung forscht. Im letzten Jahr hielt er einen Hauptvortrag zur Audio- und Sprachsignalkodierung in der Web Real Time-Kommunikation (WebRTC) auf dem internationalen Human Life Design Symposium (HLD 2016) in Kanazawa.

Das Japan Advanced Institute of Science and Technology (JAIST) ist eine postgraduale Universität mit Spezialisierung auf Master- sowie Promotionsstudenten und gehört zu den japanischen Top 10-Einrichtungen mit anwendungsnaher Lehre und Forschung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie.

Studierende untersuchen Zukunftsthemen

Studierende präsentieren die Projektergebnisse

Künstliche Intelligenz ersetzt Arbeitsplätze? Unser gesamtes Umfeld wird vernetzt und alles soll natürlich vor Hackern sicher sein?
In den Medien sind diese sogenannten Zukunftsthemen sehr präsent. Die teilweise unterschiedlichen Betrachtungswinkel führen mitunter zu einer Verunsicherung und sind für den Endkunden nicht immer hilfreich.
Im Rahmen ihres Pflichtmoduls „Arbeiten mit Projekten“ haben sich Studierende aus dem direkten Studienmodell der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) über zwei Semester mit diesen Themen auseinandergesetzt.
Die von den Studierenden ausgewählten Themen haben einen direkten Bezug zu den Studieninhalten. Module zu Datensicherheit oder dem Internet der Dinge sind in unterschiedlicher Wichtung und fachlicher Spezialisierung in die Studieninhalte integriert.
Das Modul Arbeit mit Projekten ist ein fester Bestandteil der Lehre und soll Studierenden das wissenschaftliche Arbeiten in einem projektgetriebenen Umfeld vermitteln. Während der zwei Semester werden die Studierenden in ihren Projektteams durch Hochschullehrer und einen Projektcoach unterstützt.

Was verbirgt sich hinter dem Kürzel KRITIS?
In der lockeren Form eines Quiz stellten die Studierenden der Projektgruppe zahlreiche Facetten der IT-Sicherheit vor. So wurden das IT-Sicherheitsgesetz und die sich daraus ableitenden Pflichten von Betreibern zum Schutz kritischer Infrastrukturen (KRITIS) erläutert. An Fallbeispielen wurden wichtige Fakten dem Publikum im Detail vorgestellt.

Eine umfassende Betrachtung und Analyse von digitalen Dienstleistungen im Internet der Dinge hatte die zweite Projektgruppe als Aufgabe übernommen. An exemplarischen Beispielen aus den Bereichen Gesundheit, Automobil, Haushaltgeräte und Unterhaltung erläuterten die Studierenden die Angebote für den Kunden anhand eines fiktiven Tagesablaufs und boten einen Ausblick auf mögliche zukünftige Geschäftsmodelle.

Wir alle nutzen mehr oder weniger bewusst Künstliche Intelligenz, zum Beispiel über Siri, Cortana und andere Assistenzsysteme. Unsere Studierenden begaben sich auf Spurensuche in die Welt der Chatbots und haben neben der historischen Entwicklung die gegenwärtig verfügbaren Systeme analysiert und sich mit künftigen Entwicklungen auseinandergesetzt. Im Ergebnis entstand ein einfacher Chatbot, welcher auf der Projektwebseite https://hftl-team5.github.io/voice-recorder/ getestet werden kann.

Die Videos der Projektgruppen finden Sie auf dem Youtube Kanal der HfTL unter www.youtube.com/HfTLeipzig

Über die HfTL
Die HfTL ist eine durch das sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) anerkannte private Hochschule in Trägerschaft der HfTL Trägergesellschaft mbH, einer hundertprozentigen Beteiligung der Deutschen Telekom AG.
Die HfTL steht für Lehre und Forschung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien und ist die einzige deutsche Hochschule mit diesem Spezialprofil. Aktuell sind rund 1.440 Studierende in den direkten, dualen und berufsbegleitenden Bachelorstudiengängen Informations- und Kommunikationstechnik, Wirtschaftsinformatik, Kommunikations- und Medieninformatik, Angewandte Informatik, sowie in den Masterstudiengängen Wirtschaftsinformatik und Informations- und Kommunikationstechnik immatrikuliert.

Großer Andrang bei der HfTL-Kinderuni

Mit Wissbegier und viel Spass sind die kleinen Forscher beim experimentieren.

Rund 50 Kinder aus dem Leipziger Kindergarten „Kleine Füchse“ erlebten in der HfTL, wie man mit Hilfe von Zitronen, Schrauben und Kupferplättchen eine LED zum Leuchten bringen kann.
Voller Spannung starteten die Vorschulkinder aus dem Partner-Kindergarten der HfTL in einem der Seminarräume mit dem Experiment.
Doch bevor Schrauben und Kupferplatten in die Zitronen gesteckt und mit der LED verkabelt werden, steht etwas Theorie auf dem Plan.
„Welche Metalle kennt ihr denn?“ eröffnet Prof. Wagner die Experimentalvorlesung für die kleinen Forscher. Das Spektrum der Antworten ist breit gefächert und die Kinder sind von Anfang an in die Vorlesung integriert.

Mit viel Spaß, Wissbegier und reichlich Zitronensaft bringen alle Teilnehmer ihre LED zum Leuchten und dokumentieren das Experiment anschließend für ihre Eltern mit Papier und Buntstift.

„Ich lege sehr viel Wert auf eine altersgerechte Ausgestaltung der Experimente und möchte damit die Freude am frühkindlichen Lernen bei den Teilnehmern der Kinder-Universität unterstützen.“, erläutert Prof. Wagner sein langjähriges Engagement.

Seit 2009 bietet Prof. Jens Wagner, Hochschullehrer an der HfTL im Fachgebiet technische Informatik, Vorlesungen für Kinder und Jugendliche mit spannenden naturwissenschaftlichen Themen an.
Der Leipziger Kindergarten „Kleine Füchse“ und die HfTL verbindet die gemeinsame Arbeit für frühkindliche Förderung in Technik und Naturwissenschaften. HfTL-Studierende mit Kind haben die Möglichkeit, bei Bedarf einen Kitaplatz zu erhalten.

Über die HfTL

Die HfTL ist eine durch das sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) anerkannte private Hochschule in Trägerschaft der HfTL Trägergesellschaft mbH, einer hundertprozentigen Beteiligung der Deutschen Telekom AG.
Die HfTL steht für Lehre und Forschung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien und ist die einzige deutsche Hochschule mit diesem Spezialprofil. Aktuell sind rund 1.440 Studierende in den direkten, dualen und berufsbegleitenden Bachelorstudiengängen Informations- und Kommunikationstechnik, Wirtschaftsinformatik, Kommunikations- und Medieninformatik, Angewandte Informatik, sowie in den Masterstudiengängen Wirtschaftsinformatik und Informations- und Kommunikationstechnik immatrikuliert.

Erlebe was verbindet – Studiere an der HfTL!

Unter diesem Motto können Studieninteressierte am 12. Januar 2017 von 09.00 – 14.00 Uhr in der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) alles über ein Studium an der Telekom-eigenen Hochschule erfahren.

Unsere Gäste erleben an diesem Tag das Studium von der Immatrikulation über Vorlesungen, Experimente bis zum „erfolgreichen Abschluss“ und erhalten dabei wertvolle Einblicke in den studentischen Alltag.

Hochschullehrer stellen die inhaltlichen Besonderheiten der Bachelor- und Masterstudiengänge vor und stehen für individuelle Gespräche zum Studieneinstieg und der Vorbereitung als Ansprechpartner zur Verfügung.
Fragen rund um das duale Bachelor- und Masterstudium in Kooperation mit der Deutschen Telekom beantworten Kollegen aus dem Bereich Telekom Ausbildung.

Studienfinanzierung, studieren im Ausland oder die Karrieremöglichkeiten nach dem erfolgreichen Abschluss des Studiums sind weitere Beratungsschwerpunkte.
Gemeinsam mit Studierenden der HfTL können unsere Gäste den Campus der Hochschule erkunden und mehr über das studentische Leben erfahren.

Ein Studium an der HfTL bedeutet auch einen hohen Praxisanteil – davon können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den einzelnen Laboren selbst überzeugen. Neben Versuchen in der optischen Nachrichtentechnik sind Mitmachexperimente in der Akustikkammer, der Arduino-Programmierung oder im Bereich Multimedia möglich.
Vorlesungen zu Zukunftsthemen der IT-Branche, wie Internet der Dinge, digitale Medien und Softwarequalität gestatten einen Einblick in innovative Lehrinhalte unserer Studiengänge.

Das gesamte Programm des Tages der offenen Hochschule finden Sie unter www.hftl.de/ot2017 zum Nachlesen und als Download.

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Über die HfTL

Die HfTL ist eine durch das sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) anerkannte private Hochschule in Trägerschaft der HfTL Trägergesellschaft mbH, einer hundertprozentigen Beteiligung der Deutschen Telekom AG.
Die HfTL steht für Lehre und Forschung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien und ist die einzige deutsche Hochschule mit diesem Spezialprofil. Aktuell sind rund 1.200 Studierende in den direkten, dualen und berufsbegleitenden Bachelorstudiengängen Informations- und Kommunikationstechnik, Wirtschaftsinformatik, Kommunikations- und Medieninformatik, Angewandte Informatik, sowie in den Masterstudiengängen Wirtschaftsinformatik und Informations- und Kommunikationstechnik immatrikuliert.