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Partner der HfTL - Die Arwed-Rossbach-Schule

Lernen in der A.-Rossbach-Schule

Die Arwed-Rossbach-Schule wurde 1992 durch die Fusion mehrerer berufsbildender Schulen zum  Beruflichen Schulzentrum 6 gegründet. Seit Juli 2007 trägt die Schule den Namen des im ausgehenden 19.Jahrunderts in Leipzig tätigen Architekten und Stadtrates Arwed Rossbach.

Das heutige Schulgebäude wurde 1982 am Rande von Grünau errichtet und ab 1995 umfangreich umgebaut und erweitert. Inzwischen beherbergt das vollständig sanierte Gebäude neben 33 allgemeinen Unterrichtsräumen über 20  Fachkabinette und Laborräume, eine Technikhalle, eine Sporthalle sowie eine gut bestückte Schulbibliothek mit Internetcafe. Für das leibliche Wohl der Schüler und Lehrkräfte wird in der sich ebenfalls im Schulgebäude befindlichen Mensa / Cafeteria gesorgt.

Neben der Berufsausbildung Bautechnik und Gebäudereinigung ist ein wesentlicher Ausbildungsschwerpunkt die einjährige Fachoberschule Technik sowie das Berufliche Gymnasium mit den Fachrichtungen Technik / Bautechnik sowie Informations- und Kommunikationstechnologie. Derzeitig bereiten sich in diesen Bildungsgängen ca. 190 Schüler auf die Fachhochschulreife bzw. allgemeine Hochschulreife vor. Ein wichtiger Ausbildungspartner ist dabei seit mehr als 10 Jahren die Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL). Durch Vorlesungen, Praktika, wissenschaftlicher Betreuung von Belegarbeiten sowie die Bereitstellung von Räumlichkeiten und Technik unterstützt die HfTL die Arwed-Rossbach-Schule bei der Absicherung eines qualifizierten Unterrichts und der Berufs- und Studienberatung der Schüler.

Die Arwed-Rossbach-Schule unterhält umfangreiche Partnerbeziehungen zu beruflichen Bildungseinrichtungen im europäischen Ausland. Durch vielfache Begegnungen bei gegenseitigen Besuchen und gemeinsamen Projekten ist die Stärkung des europäischen Gedankens Bestandteil des Schulleitbildes und fest im Schulleben verankert. Als einziges Berufsschulzentrum wurde im Mai 2011 die Arwed-Rossbach-Schule mit dem Titel „Europaschule in Sachsen“ ausgezeichnet.

Die Teilnahme an verschiedenen nationalen und internationalen Projekten und Wettbewerben sowie die enge Zusammenarbeit mit den Ausbildungspartnern wird als eine gute Vorbereitung auf die Anforderungen in den Hochschulen und der Wirtschaft angesehen. Zahlreiche Preise bei „Jugend forscht“ oder dem sächsischen Informatikwettbewerb zeugen auch hier von einer erfolgreichen Arbeit.

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