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Neuauflage der Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik

Nützliches Wissen auf einen Blick – dass verspricht ein Lexikon, bzw. eine Enzyklopädie mit einem möglichst breiten Themenspektrum dem Suchenden. Während früher mehrere Bände sehr dekorativ den Schrank füllten, ist im digitalen Zeitalter eine solche Enzyklopädie online für viele Nutzer verfügbar.
Ein solches digitales Nachschlagewerk ist die Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik, welche aktuell in der zehnten Auflage erschienen ist. Wie schon in früheren Auflagen sind auch diesmal wieder Hochschullehrer der HfTL mit Beiträgen zu unterschiedlichen Themen vertreten.

Prof. Auth hat gemeinsam mit Prof. Alt (Uni Leipzig) an den Anwendungssystemen zur integrierten Unterstützung von Geschäftsprozessen in Hochschulen geforscht. Dabei haben sie den Schwerpunkt auf den Umfang und Nutzen dieser sogenannten Campus-Management-Systeme (CMS) gelegt.

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Gemeinsam mit Prof. Günther (Uni Potsdam) und Prof. Zierkow (HS Furtwangen) hat Prof. Benjamin Fabian (HfTL) unter der Rubrik automatische Identifikation mehrere Artikel zur Objektidentifizierung per RFID, Barcode und Biometrie verfasst.
So werden im Artikel Biometrie Anwendungsgebiete und praktische Anforderungen definiert. Wie funktioniert RFID, Energieversorgung und der Aufbau von RFID-Tags werden transparent beschrieben.

Artikel RFID

Artikel Barcode

Artikel Biometrie

Zur Automatisierung durch Softwareroboter – auch als Robotic Process Automation (RPA) bezeichnet – ist ein neuer Beitrag von Prof. Czarnecki entstanden. Das Thema wird momentan in der Praxis umfangreich diskutiert. Da die Eingaben auf der bestehenden Präsentationsschicht emuliert werden, sind keine Änderungen an vorhandenen Anwendungssystemen notwendig. Dies führt zu einer schnellen und kostengünstigen Umsetzung verbunden mit umfangreichen Einsparungspotentialen.

Artikel Robotergesteuerte Prozessautomatisierung

Zur Ausgestaltung der Informationsversorgung stehen Unternehmen unterschiedliche industrie- bzw. funktionsspezifische Referenzmodelle zur Verfügung. In der Telekommunikationsindustrie ist das vom TM Forum entwickelte Referenzprozessmodell „enhanced Telecom Operations Map“ (eTOM) weit verbreitet. Prof. Bensberg (FH Osnabrück) und Prof. Czarnecki (HfTL) erläutern in ihrem Artikel die Grundlagen von eTOM. Sie ordnen eTOM in die aktuellen  Herausforderungen eines liberalisierten, von fallenden Margen gekennzeichneten Telekommunikationsmarktes ein und beschreiben u. a. unterschiedliche Phasen der Wertschöpfung vom Lieferanten bis zum Kunden.

Grundlagen eTOM

Für alle, welche gern über den „fachlichen“ Tellerrand schauen wollen – in der Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik sind mit einer komfortablen Suche und „Hitliste“ auch viele verwandte Themen rund um die IT, Projektmanagement oder Software zu finden.

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