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DAS2018

Aktuelles aus der Hochschule für Telekommunikation Leipzig

An der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Veranstaltungen. Hier finden Sie die wichtigsten Informationen rund um dieses Thema.


Feierlicher Abschluss der Junior-Ingenieur-Akademie

Gruppenbild der Teilnehmer

Nach zwei Jahren intensiven Lernens bedankten sich Absolventinnen und Absolventen der Junior Ingenieur Akademie in einer Festveranstaltung an der HfTL. Dabei waren die drei Leipziger Gymnasien: Kant-Gymnasium, Werner-Heisenberg-Gymnasium, Gymnasium Neue Nikolaischule sowie als Praxispartner Porsche Leipzig GmbH, die Deutsche Telekom Technik GmbH und die VDI Garage  und die HfTL.

Technik erlebbar machen. Nachwuchs in den MINT-Fächern (Mathematik, Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften und Technik) zu gewinnen und dabei gleichzeitig den Frauenanteil in diesen Studienfächern zu erhöhen, all das sind Ziele der Junior Ingenieur Akademie.

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CfS - Call for Speaker für den Workshop

Sicher in der Digitalisierung mit geprüfter Software
Der von Prof. Dr.-Ing. Sabine Radomski, Professorin an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL), gemeinsam mit Dr. Aleksandra Sowa, DSB, DSA (TÜV) und IT Compliance Manager, innerhalb der Gesellschaft für Informatik e.V. initiierte Arbeitskreis „Sicher in die Digitalisierung mit geprüfter Software“ lädt Sie ein, Vorschläge für Vorträge oder Präsentationen auf der diesjährigen Informatik 2018 am 26.-27. September in Berlin einzureichen.

Mit dem Workshop wird die Arbeit aus dem Workshop „Software Qualität ist wie Schönheit“ auf der Informatik 2016 fortgesetzt und fortentwickelt.

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Frag den Frosch

Frag den Frosch ist das Format einer Kinderuni für Kinder im Vorschulalter in der HfTL. Auf spielerische Weise und ganz praktisch ausgerichtet können die kleinen Forscher aus Zitronen, Schrauben, Kupferblättchen elektrische Energie gewinnen und eine LED zum Leuchten bringen.
Hier besuchten uns die Kinder aus dem Leipziger Kindergarten in der Gustav-Freytag-Str. 31. Wie man sieht, sind sie mit Feuereifer bei der Sache und für die Eltern gibt es den selbst gezeichneten "Experimentalaufbau" mit nach Hause.

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Digital Transformation of the Customer Experience Journey

Stefan Rakebrandt (Telecommunications Innovation Advisor, Oracle) erläutert die enormen Veränderungen durch die Digitale Transformation

Wird es in 10 Jahren noch SIM-Karten geben? Mit wem wird der Kunde zukünftig seinen Mobilfunkvertrag abschließen? Welche Rolle spielen dabei Daten? Und was hat Pokémon Go damit zu tun?

Antworten auf diese spannenden Fragen gab Stefan Rakebrandt (Telecommunications Innovation Advisor, Oracle) in seinem abwechslungsreichen und visionären Vortrag. Dabei startete er mit einem Rückblick auf die enormen Veränderungen der letzten 10 Jahr und wagte einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der Branche. Anhand eindrucksvoller Praxisbeispiele zeigte er, warum

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Digitale Transformation in der Telekommunikationsindustrie

Jan Grineisen diskutiert mit den Studierenden aktuelle Praxisprojekte

Digitale Transformation in der Telekommunikationsindustrie

Gastvortrag von Jan Grineisen

Über die Digitale Transformation wird momentan viel spekuliert. In der Praxis ist sie längst angekommen. Anhand aktueller Projektbeispiele hat Jan Grineisen (Managing Consultant, Detecon) erläutert, was die Herausforderungen und mögliche Lösungen für Telekommunikationsunternehmen sind. „Die Digitale Transformation ist ein weltweites Phänomen. Telkos stehen momentan an einem Scheideweg. Entweder sie reduzieren sich auf reine technische Übertragungsleistung – sogenannte Bit Pipes – oder sie schaffen es, sich mit innovativen Geschäftsmodellen zu behaupten“, fasst Jan Grineisen seine Erfahrungen zusammen.

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Von Leipzig nach Las Vegas

Das Dezibot-Projektteam im Labor Technische Informatik der HfTL
Dezibot

Vier Leipziger Schülerinnen und Schüler, ehemalige Teilnehmer der Junior-Ingenieur-Akademie in der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL), nehmen gemeinsam mit Prof. Dr. Jens Wagner am World Congress in Computer Science, Computer Engineering, & Applied Computing (CSCE 18) in diesem Sommer in Las Vegas teil. In einem Vortrag vor Fachpublikum stellen sie ihr Projekt eines preiswerten Roboterbausatzes namens „Dezibot“ für den Informatikunterricht an Schulen vor.

Mit Las Vegas verbinden die meisten Menschen den hell erleuchteten Las Vegas Strip mit seinen riesigen Hotels, Casinos und touristischen Sehenswürdigkeiten. Aber die größte Stadt im US-Bundesstaat Nevada hat noch mehr zu bieten. So zum Beispiel einen der renommiertesten Informatikkongresse weltweit. 

Und zu diesem Kongress reisen die vier Elftklässler Saskia Uta Dübener, Anton Jacker, Anina Ambra Morgner und Hans Felix Haupt aus drei Leipziger Gymnasien gemeinsam mit Prof. Dr. Jens Wagner vom 30. Juli bis 2. August 2018.

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13.000 Vorlesungen

Hochschullehrer mit Leib und Seele: Michael Graf bei einer Vorlesung
Feierliche Verabschiedung von Michael Graf durch das Rektorat, Kolleginnen und Kollegen sowie ehemalige Studierende

13.000 Vorlesungen – so viele hat Michael Graf als Hochschullehrer für Physik seit dem Beginn seiner Tätigkeit an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) und den Vorgängereinrichtungen gehalten. Tausende Studierende haben bei ihm die Grundlagen der Physik, der Elektro-Akustik und Photonik gelernt und ihr Wissen in Experimenten praktisch unter Beweis gestellt.

Doch damit ist jetzt Schluss. Nach 35 Jahren als Hochschullehrer geht Michael Graf in den wohlverdienten Ruhestand. Zeit für einen kleinen Rückblick:

Physik hat Ihn schon immer fasziniert – und folgerichtig studierte Michael Graf an der Leipziger Universität Lehramt Physik und Mathematik. Damals war sein Ziel, später als Lehrer an einer Schule zu arbeiten. Doch es sollte anderes kommen.

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Beratungsprojekt statt Vorlesung

Digitale Geschäftsmodelle in der Automobilindustrie

Anstatt Vorlesungen zu besuchen, schlüpften die Studierenden im Modul ICT-Consulting bei Prof. Czarnecki in die Rolle einer Beraterin / eines Beraters. Dazu wurde in der Projektwoche ein fiktives Beratungsprojekt zur Entwicklung von digitalen Geschäftsmodellen in der Automobilindustrie durchgeführt.

„Gute Beratung erfordert das Zusammenspiel von fachlichen, sozialen und persönlichen Kompetenzen. Wie funktioniert Teamarbeit unter Zeitdruck? Wie geht man mit schwierigen Gesprächspartnern um? Mein Ziel ist es, den Studierenden diese Kompetenzen möglichst praxisbezogen zu vermitteln. Ich fand es spannend zu sehen, wie sich die Studierenden mit viel Eigeninitiative und Kreativität in das Projekt eingebracht haben“, resümiert Prof. Czarnecki.

„Die Durchführung des Projektes war eine angenehme und erfahrungsreiche Abwechslung vom normalen Lehrbetrieb“, meint Hr. Sebastian Walter.

Wie in einem realen Beratungsprojekt hatten die Studierenden einen vollen Terminkalender. Startpunkt lieferte ein Request-for-Proposal (RfP), auf den die Studierenden mit einem Angebot geantwortet haben. Danach begann das Projekt mit einer Analysephase, bei der in einem Rollenspiel unterschiedliche Unternehmenspositionen zu berücksichtigen waren. Am späten Nachmittag war die Präsentation der Zwischenergebnisse im Steuerkreis notwendig. Auch die weitere Ausgestaltung von digitalen Geschäftsmodellen erfolgte in Teamarbeit. Mit einer Abschlusspräsentation endete das Projekt nach drei Tagen.

„Ich fühlte mich, als würde ich in einer echten Beratungsfirma arbeiten. Ich möchte Hrn. Czarnecki für die Organisation / Support und meinem Team für die tolle Erfahrung danken“, fasst Fr. Imane Faqir ihre Eindrücke zusammen.

Prof. Czarnecki mit den Studierenden Fr. Imane Faqir, Hr. Konrad Wagner und Hr. Sebastian Walter (v.l.n.r.)
Hr. Wagner bei der Angebotspräsentation
Hr. Wagner, Hr. Walter und Fr. Faqir (v.l.n.r.) bei der Diskussion mit dem Steuerkreis
 

Prof. Meier zum Dekan der Fakultät Informations- und Kommunikationstechnik gewählt

Prof. Thomas Meier,Dekan der Fakultät Informations- und Kommunikationstechnik

Auf Vorschlag des Rektors und im Benehmen mit dem Senat hat Herr Prof. Dr. Meier am 8. Mai 2018 die Funktion des Prorektors für Studium und Forschung übernommen.

Der Fakultätsrat hat am 15.05.2018 Herrn Prof. Meier zum Dekan der Fakultät Informations- und Kommunikationstechnik gewählt. Die Hochschulleitung bedankt sich bei Herrn Prof. Meier für sein Wirken und wünscht viel Erfolg bei der Amtsführung.

Die Neubesetzung war erforderlich, da der bisherige Amtsinhaber Herr Prof. Müller zum 01. Mai 2018 den Ruf an einer anderen Hochschule angenommen und somit die Hochschule für Telekommunikation Leipzig verlassen hat.

Herr Prof. Müller hat durch sein herausragendes Wirken die Entwicklung der Hochschule maßgeblich geprägt. Hervorzuheben sind die Ausrichtung und Führung der Fakultät Informations- und Kommunikationstechnik, die sehr erfolgreichen Programmakkreditierungen und sein Einsatz für die Entwicklung der Hochschule in Lehre und Forschung.

Wir bedanken uns bei Herrn Prof. Müller für sein unermüdliches Wirken für die Hochschule und wünschen ihm viel Erfolg in seiner neuen Tätigkeit.


Entscheidungen werden zukünftig durch das Internet der Dinge unterstützt:

Symbolfoto für die IoT Anwendung „Park and Joy", intelligentes Parksystem.

Die Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) forscht gemeinsam mit der Detecon International GmbH, der Unternehmensberatung der Deutschen Telekom, im Themenfeld des Internet of Things (dt. Internet der Dinge). Das IoT gewinnt zunehmend an Bedeutung, so waren 2016 ca. 6,4 Milliarden Geräte vernetzt und für das Jahr 2020 prognostiziert Gartner Inc. einen Anstieg auf rund 19,3 Milliarden Geräte.

Damit ist IoT ein wichtiger technologischer Treiber der Digitalisierung. Die damit möglichen Geschäftsmodelle bieten große Wachstumschancen und interessante Perspektiven für die Zukunft der deutschen Wirtschaft.
Mit Hilfe von Analysen aus bestehenden IoT-Anwendungen gehen die Forscher der Frage nach, wie aus dem Zusammenspiel verschiedener Akteure durch IoT-Anwendungen ein wirtschaftlicher Mehrwert geschaffen werden kann.

Eine Wertschöpfung entsteht, wenn aus den Sensoren des IoTs relevante Informationen (sogenannte „Insights“) abgeleitet werden und damit die Entscheidungsagilität erhöht wird. Als Weiterentwicklung herkömmlicher verbindungsorientierter Geschäftsmodelle werden informationsgetriebene Modelle vorgeschlagen.

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Absolventin der HfTL erhält VDE - Preis

Übergabe des VDE-Preises an Stephanie Bauer

Auf der diesjährigen Hauptversammlung des VDE-Bezirksvereins Leipzig/ Halle in den Räumen der enviaM in Halle/Saale wurden neben aktuellen Themen, wie der Digitalisierung der Gesellschaft, der Weiterbildung von Experten auch traditionell herausragende Abschlussarbeiten ausgezeichnet. Stephanie Bauer, Absolventin der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL), erhielt für ihre exzellente Abschlussarbeit auf dem Gebiet der IT-Sicherheit einen der Preise des VDE-Bezirksvereins.
Nach der Ansprache von VDE-Vorstand Heinrich Wienold zu den künftigen Herausforderungen des Verbands der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V. (VDE) wurden drei Absolventen verschiedener mitteldeutscher Hochschulen für ihre hervorragenden Abschlussarbeiten ausgezeichnet.
Für die Erarbeitung eines innovativen Sicherheitskonzepts für Docker Container nach der Vorgehensweise des IT- Grundschutzes des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erhielt Stephanie Bauer, Absolventin des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsinformatik an der HfTL einen der vom VDE gestifteten Preise. Frau Bauer ist Mitarbeiterin der Deutschen Telekom AG im Bereich Internal Audit and Risk Management.

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Keine Beanstandung der wissenschaftlichen Qualität in der Lehre

Aussenansicht HfTL

Das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) hat am 30. April 2018 beschlossen, die staatliche Anerkennung der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HFTL) bis zum 31. Dezember 2020 zu erteilen. Da der Wissenschaftsrat der HfTL eine hohe Leistungsfähigkeit in der Lehre bescheinigt, wird die Verlängerung der staatlichen Anerkennung ohne Nebenbestimmungen ergehen. Auch von Seiten der Akkreditierungsagentur für Studiengänge der Ingenieurwissenschaften, der Informatik, der Naturwissenschaften und der Mathematik e. V. (ASIIN) wurde erst kürzlich im Rahmen der erfolgreichen Programmakkreditierungen die Qualität in der Lehre bestätigt.

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Abschied in den (UN)-Ruhestand

Glückwünsche zum Ruhestand von Kollegen
Laudatio von Prof. Schemmert
Prof. Krause erzählt aus seinem Berufsleben
 

Siebzehn Jahre hat Prof. Dr. Matthias Krause an der Hochschule für Telekommunikation im Fachbereich Programmierung gelehrt. Unzählige direkte, duale und berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudierende hat er in die Geheimnisse von Java und anderen Programmen eingeführt. Als langjähriges Mitglied in den unterschiedlichsten akademischen Gremien hat er die Ausrichtung und Entwicklung der Hochschule aktiv mitgestaltet. Die Gewinnung und Förderung von interessierten Studienanfängern war ihm ein wichtiges Anliegen. Mit seiner Vorlesung  „Die Türme von Hanoi“ zu Tagen der offenen Tür, dem Schnupperstudium oder Studieninformationstagen gelang es ihm, junge Menschen von einem Informatik-Studium zu überzeugen.

Nun heißt es Abschied nehmen, denn ab Mai 2018 kann Prof. Krause den wohlverdienten Ruhestand genießen.

Vorher jedoch verabschiedeten sich aktive und ehemalige Mitarbeiter der HfTL, Studierende und Wegbegleiter mit einer Feier bei ihm. In seiner Laudatio ließ Prof. Schemmert noch einmal die beruflichen Stationen von Prof. Krause Revue passieren. Der Rektor der HfTL, Prof. Dr.-Ing. habil. Volker Saupe dankte Prof. Krause für seine langjährige, erfolgreiche Lehrtätigkeit und wünschte ihm für den kommenden Lebensabschnitt alles Gute.

„Lehrer sein zu dürfen und jungen Menschen etwas beizubringen war eine Traumaufgabe für mich.
Es waren die besten beruflichen Jahre für mich, auch weil sie mit einem entsprechendem sozialen Umfeld und einer gewissen Sicherheit verbunden waren“ zog Matthias Krause ein positives Fazit seiner Tätigkeit und lobte gleichzeitig das kollegiale Verhältnis an der Hochschule.

Wie Prof. Krause zum Abschluss der Feier verriet, wird er künftig mehr Zeit für die Familie und seine Hobbys haben, also wandern, fotografieren oder auch mal programmieren.

Wir wünschen Matthias Krause alles Gute und einen aktiven (Un)Ruhestand.

Bildergalerie Verabschiedung Prof. Krause

Der Rektor der HfTL wünscht alles Gute zum Ruhestand
Gute Wünsche von Kolleginnen und Kollegen aus der HfTL
Gute Wünsche von Kolleginnen und Kollegen aus der HfTL
Prof. Krause erzählt aus seinem Berufsleben...nachdenkliche und lustige Episoden
Laudatio von Prof. Schemmert
Erinnerungsgeschenk für Prof. Krause
Gemütlicher Ausklang der Feier
Gespräch mit Kolleginnen aus der HfTL

Wissenschaftliche Qualität auf hohem Niveau

Studierende im Labor Elektrotechnik der HfTL

Die Akkreditierungsagentur für Studiengänge der Ingenieurwissenschaften, der Informatik, der Naturwissenschaften und der Mathematik e. V. (ASIIN) hat am 16. April 2018 die direkten, dualen und berufsbegleitenden Bachelorstudiengänge Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) bis zum 30.09.2023 verlängert. Damit wird der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) die wissenschaftliche Qualität in der Lehre von unabhängiger Seite zum wiederholten Mal bestätigt.

Akkreditierungsurkunde


Verantwortung gewinnt!

Das Projektteam "Transplant-Tiger"

Absolventen der HfTL erreichen 1. Platz im Wettbewerb

„Verantwortung gewinnt“ ist ein bundesweiter Wettbewerb der Deutschen Telekom. Auszubildende und duale Studierende des Konzerns können hier nachhaltige und soziale Projekte einreichen. Im Rahmen einer Festveranstaltung gewannen bei der Live-Abstimmung die Absolventen der HfTL mit ihrer App „Transplant-Tiger“ den ersten Preis. Während ihres Studiums an der HfTL haben die Studierenden standortübergreifend einen datenbankgestützten, digitalen Organspendenausweis konzipiert und einen ersten Prototypen erstellt. Ein weiteres Ziel des Projektteams ist es, Menschen über ein in der App befindliches Quiz mit den verschiedenen Facetten der Organspende vertraut zu machen, Vorbehalte abzubauen und die Bereitschaft zur Organspende zu erhöhen.


Vereinsgründung: „Leipzig Science Network“ strebt strategische Zusammenarbeit im Leipziger Wissenschaftsbetrieb an

Der Vorstand des Leipzig Science Network: Daniel Mayer (Administrativer Geschäftsführer Deutsches Biomasseforschungszentrum), Claudia Kostka (Verwaltungsleiterin TROPOS - Leibniz-Institut für Troposphärenforschung e.V.), Oliver Grimm (Kanzler Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig) (v.l.n.r.). Foto: Philip Köhler.

Der Wandel der Rahmenbedingungen für die öffentliche Wissenschaftsfinanzierung, der Wettbewerb um hochqualifizierte Fachkräfte, die wissenschaftliche Sichtbarkeit sowie zukünftige Drittmittel-förderungen sorgen für neue Herausforderungen im Wissenschaftsbetrieb. Mit der Vereinsgründung des „Leipzig Science Network“ (LSN) haben Vertreter verschiedener Leipziger Institutionen am 17. April 2018 den Aufbau eines nachhaltigen Wissenschaftsnetzwerkes für den Standort Leipzig initiiert. Gemeinsam sollen die vielfältigen administrativen Aufgaben des Wissenschaftsbetriebs zukünftig besser koordiniert und strategisch ausgebaut werden.

Unter dem Dach des neu gegründeten gemeinnützigen Vereins, dem sich aktuell insgesamt 15 Leipziger Wissenschafts- und Hochschuleinrichtungen angeschlossen haben, sollen sowohl wissen-schaftliche Kooperationen ausgebaut wie gemeinsame Aktivitäten der in der Region ansässigen Forschungsinstitutionen gebündelt werden. Hierzu zählen unter anderem (inter-)nationales Standort-marketing sowie die Repräsentation gegenüber Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Gemeinsames Ziel ist es, den Wissenschaftsstandort Leipzig inhaltlich zu stärken und die Sichtbarkeit nach außen zu erhöhen.

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Neuer Hochschullehrer für Angewandte Informatik an der HfTL

Ingo Müller, Ph.D.

Herr Ingo Müller, Ph.D., ist zum 01. März 2018 als Hochschullehrer im Fachgebiet Angewandte Informatik / Programmierung eingestellt worden. In den von der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) angebotenen Bachelor- und Masterstudiengängen wird er in seinen Vorlesungen den thematischen Schwerpunkt auf den gesamten Zyklus der Erstellung von Software legen.

Die HfTL gewinnt mit Herrn Müller einen Wissenschaftler, welcher durch seine internationalen Erfahrungen in der IT-Branche die anwendungsorientierte, wissenschaftliche Lehre stärken wird.
Seine Zusammenarbeit mit Industriepartnern im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsprojekten wird neue Impulse für die weitere Ausgestaltung der praxisnahen Forschung an der HfTL geben können.

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Studierende der HfTL auf internationalen Meeting

Studierende der HfTL stellen Leipzig und ihre Hochschule auf dem internationalen TEAMSOC21 Meeting in Zagreb im Rahmen des „Erasmus + Programme of the European Union“ mit einem Video vor. Das Ziel des Projekts besteht in der Einrichtung eines transnationalen, multidisziplinären Studienprogramms im Bereich der IKT-Branche. Dieses intensive Studienprogramm zielt auf die in den Programmen Europa 2020 und Horizont 2020 definierten gesellschaftlichen Herausforderungen und soll wirksam die Umsetzung des Investitionsplans für Europa unterstützen.

Projektvideo

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Dienstleistungen werden smart mit LESSIE

Am 18.-19. April 2018 findet in Leipzig das Innovationsforum „LESSIE“ statt. LESSIE steht für „Leipziger Smart Service Engineering“ und legt den Grundstein für ein Smart Service Lab, das  künftig Innovationspotenziale bündeln und den Wandel zu einer Smart Service Welt aktiv mitgestalten soll.

Das Innovationsforum ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BmBF) gefördertes Projekt, welches das Institut für Angewandte Informatik (InfAI) e.V. in Kooperation mit der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) und dem Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI) der Universität Leipzig in den Räumlichkeiten von EWERK (im Bernsteincarré, Brühl 24, 04109 Leipzig) durchführt.

Es erwarten Sie spannende Vorträge und Präsentationen, wie etwa von Schindler Group, InnoZ, Kiwigrid, highQ, Teilauto und der Leipziger Gruppe sowie vielen anderen Unternehmen und Partnern aus der LESSIE Community. Darüber hinaus werden neue Smart Service-Ideen vorgestellt, welche die assoziierten Partner der LESSIE-Initiative in den Workshops bereits im Vorfeld entwickelt haben.

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Erforschung optischer Eigenschaften von Polymerfasern

Prof. Dr.-Ing. Christian-Alexander Bunge

Seit mehreren Jahren forscht Prof. Dr.-Ing. Christian-Alexander Bunge an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) gemeinsam mit Partnern an optischen Fasern, deren Beeinflussung und Veränderung zum optimierten Einsatz in der Kommunikations- und Automobilbranche. So hat Prof. Bunge im Rahmen einer langjährigen Forschungskooperation mit dem Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen und mehreren industriellen Partnern Technologien entwickelt, mit denen Polymerfasern in neuartigen, deutlich einfacheren und ökologischeren Prozessen gefertigt werden.

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Paper auf der MKWI 2018 vorgestellt

Auf der Multikonferenz Wirtschaftsinformatik 2018 stellte in der vergangenen Woche Dominik Schneider - Masterstudent Wirtschaftsinformatik an der HfTL - stellvertretend für das Projektteam die Entwicklung eines Beschreibungsschemas für Workflow Privacy Patterns dem Fachpublikum im Rahmen eines Workshops vor. Zum Projektteam gehören die Studierenden Alexandra Janssen, Franziska Plate, Dominik Schneider sowie Prof. Erik Buchmann und Prof. Jürgen Anke.


Kommunikation mit Licht

Vortrag von Prof. Bunge
Kommunikation mit Licht

Am 26. Februar fand im Neuen Augusteum der Universität Leipzig die Siegerehrung im Regionalwettbewerb
"Jugend forscht" statt. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler hatten im Foyer ihre Exponate aufgebaut und eine Jury, welche auch Hochschullehrer der HfTL angehörten, bewertete die ausgestellten Ideen und Erfindungen der Jugendlichen.
Daneben gab es auch ein Rahmenprogramm für die Teilnehmer des Regionalwettbewerbs und rund fünfzig der jungen Forscher erlebten im Seminargebäude der Universität Leipzig eine Zeitreise mit Prof. Bunge, Hochschullehrer im Lehrgebiet Optik/ Photonik an der HfTL.
In seinem Vortrag erläuterte Prof. Bunge sehr detailliert, wie Menschen bereits in der Antike oder im 18. Jahrhundert mit Licht über große Entfernungen kommunizierten. Dabei ging er auch auf Erfindungen ein, welche die Kommunikation, so wie wir sie heute kennen, maßgeblich beeinflusst haben.
Wie Daten zum Beispel über Transatlantikkabel - damals analog und heute digital übertragen werden, wie sich Licht in der Glasfaser verhält und welche Frequenzen genutzt werden, erfuhren die Schülerinnen und Schüler in seinem einstündigen Vortrag, an den sich eine Diskussionsrunde anschloss.


Customer Experience im Zeitalter des Kunden

Customer Experience im Zeitalter des Kunden

Der kürzlich im Springer-Verlag erschienene Herausgeberband (http://www.springer.com/de/book/9783658189600) widmet sich aktuellen Herausforderungen des Customer Experience Managements (CEM) und bietet anhand von Best-Practice-Beispielen unterschiedlichster Branchen, Fallstudien sowie empirischen Untersuchungen einen umfassenden Überblick. „Customer Experience wird in Zukunft der wichtigste Faktor sein, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten oder um eine führende Position im Markt zu erlangen“, argumentieren die Herausgeber Prof. Rusnjak (Hochschule Flensburg) und Prof Schallmo (Hochschule Ulm). Dabei sehen sie nachhaltige Kundenerlebnisse in Kombination mit innovativen Geschäftsmodellen als fundamentale Bestandteile der Digitalen Transformation.

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Es zählt der Projekterfolg

Prof. Dr.-Ing. Sabine Radomski

Prof. Sabine Radomski lehrt seit 17 Jahren an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) in den Bereichen Verteilte Systeme, Software Engineering, Software Management sowie User Experience. Daneben engagiert sie sich sehr stark für die Förderung des IT-Nachwuchses und forscht in den Segmenten Cloud-Computing, IT-Sicherheit und Softwarequalität.

Unter den rund 1400 Studierenden der HfTL ist sie jedoch vor allem wegen des von Ihr ins Leben gerufenen Software-Engineering Wettbewerbs bekannt. Denn an welcher Hochschule gibt es statt einer Vorlesung einen Wettbewerb. Diesen Wettbewerb gibt es mittlerweile schon das fünfte Jahr in Folge! Also wird es Zeit für ein Interview mit Prof. Sabine Radomski.

HfTL: Was hat Sie vor fünf Jahren bewogen, mit Studierenden einen Wettbewerb statt der üblichen Vorlesungen zu starten?

Prof. Radomski: Für mich steht die Praxis im Mittelpunkt meiner Lehre und wo lässt sich das für Studierende besser erleben, als in Software Entwicklungsprojekten mit echten Themen aus dem Berufsleben.

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Duale Studierende feierlich exmatrikuliert

Festansprache des Rektors der HfTL, Prof. Dr.-Ing. habil. Volker Saupe

Mit einem Festakt verabschiedete der Rektor der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL), Prof. Dr.-Ing. habil. Volker Saupe, am 10. Februar 2018 über 200 dual Studierende im Mendelssohn-Saal des Gewandhauses zu Leipzig aus den Reihen der eingeschriebenen Kommilitonen.

In seiner Festansprache ging der Rektor der HfTL auf die Herausforderungen eines dualen Studiums, die Vereinbarkeit von akademischer Ausbildung und dem parallelen Erwerb praktischer Fähigkeiten in unterschiedlichen Bereichen der Deutschen Telekom ein.

Damit dieser Balanceakt auch gelingt, ist die internetbasierte Lehre ein wichtiger Bestandteil des dualen Studienmodells und ermöglicht den Studierenden einen Wissenserwerb auch außerhalb des klassischen Hörsaals.

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Beauty is our Business

Vortrag von Dr. Aleksandra Sowa

„Beauty is our Business“ mit diesem Zitat des niederländischen Informatikers und Wegbereiters der strukturierten Programmierung Edsger Dijkstra eröffnete Dr. Aleksandra Sowa ihren Vortrag in der HfTL.

Datenschutz und Datensicherheit müssen wieder zueinanderfinden! Diese von Sowa geprägte These zog sich wie ein roter Faden durch den Vortrag und wurde durch zahlreiche Beispiele plastisch beschrieben. Ein Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit zeigt, welche Auswirkungen fehlerhaft programmierte Software nach sich zieht. So hatte der Chaos Computer Club (CCC) in der zur Stimmauszählung der Bundestagswahl genutzten Software „PC-Wahl“ zahlreiche Schwachstellen gefunden, welche auch nicht durch ein kurzfristiges Update des Herstellers behoben werden konnten. Für Sowa ein klarer Fall von Vernachlässigung der Security by Design – Regeln.

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Stellungnahme zur Akkreditierungsentscheidung des Wissenschaftsrates

Der Wissenschaftsrat hat sich in seiner jüngsten Sitzung gegen die Akkreditierung der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) ausgesprochen.

Wesentliche Kritikpunkte waren Verstöße gegen die Freiheit von Lehre und Forschung und die Selbst- und Studienorganisation der HfTL sowie eine Überlastung der Lehre und damit eine geringe Forschungsleistung. Kritik an der Lehrkompetenz bzgl. der Studiengänge und Lehrenden wurde nicht geäußert.
Gesichert bleibt, dass die derzeit eingeschriebenen Studierenden ihr Studium mit einem staatlich anerkannten Hochschulabschluss beenden können. Der Abschluss der HfTL entspricht den Qualitätsansprüchen einer staatlichen Hochschule.

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Ein Wettbewerb ohne Verlierer!

Eröffnung der Siegerehrung durch Prof. Sabine Radomski

In diesem Jahr feiert der Software-Engineering Wettbewerb an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) ein Jubiläum. Seit fünf Jahren findet der von Prof. Dr.-Ing. Sabine Radomski initiierte studentische Wettbewerb an der HfTL statt und erfreut sich steigender Teilnehmerzahlen und komplexer werdender Themenstellungen aus IT-Unternehmen der Region und der Deutschen Telekom.

Im Rahmen der Siegerehrung wurden am 25. Januar 2018 aus den mehr als 300 teilnehmenden Studierenden die sechs besten Teams für ihre hervorragenden Leistungen ausgezeichnet.

Es sind nicht nur die von den zahlreichen Sponsoren bereitgestellten Preise, wie ein Scrum-Workshop, attraktive Weiterbildungsangebote im Bereich Open Source, Design Thinking und Sachpreise, welche diesen Wettbewerb so attraktiv machen. Vielmehr haben die Studierenden hier die Möglichkeit, an spannenden Themen aus der betrieblichen Praxis zu arbeiten und kreative Lösungswege zu entwickeln.

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Neuauflage der Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik

Nützliches Wissen auf einen Blick – dass verspricht ein Lexikon, bzw. eine Enzyklopädie mit einem möglichst breiten Themenspektrum dem Suchenden. Während früher mehrere Bände sehr dekorativ den Schrank füllten, ist im digitalen Zeitalter eine solche Enzyklopädie online für viele Nutzer verfügbar. Ein solches digitales Nachschlagewerk ist die Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik, welche aktuell in der zehnten Auflage erschienen ist. Wie schon in früheren Auflagen sind auch diesmal wieder Hochschullehrer der HfTL mit Beiträgen zu unterschiedlichen Themen vertreten.

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Geprüfte Sicherheit: Gütesiegel für Software

Prof. Dr.-Ing. Sabine Radomski
Dr. Aleksandra Sowa

Wissenschaft, Politik und IT-Branche wollen gemeinsam Sicherheit und Datenschutz in der digitalen Welt stärken. So soll ein Gütesiegel für die Softwarequalität entwickelt werden, das Nutzern auf einen Blick Orientierung bietet. Dafür haben Prof. Dr.-Ing. Sabine Radomski, Hochschullehrerin an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL), und Dr. Aleksandra Sowa innerhalb der Gesellschaft für Informatik e. V. den Arbeitskreis „Sicher in die Digitalisierung mit geprüfter Software“ gestartet.
Neben Chancen entstehen durch die Digitalisierung auch Risiken und damit Ängste bei den Verbrauchern. Die missbräuchliche Nutzung unrechtmäßig erhobener Daten, die Nichteinhaltung des Datenschutzes und unsichere IT-Systeme können zu sozialen, persönlichen und gesellschaftlichen Schäden führen.
In der gesellschaftlichen und politischen Diskussion wird das Thema des Datenschutzes und der -sicherheit bereits über einen längeren Zeitraum kontrovers diskutiert. Schlagworte wie Softwaresicherheits-Zertifikate, Vorgaben für Algorithmen oder der Begriff des technischen Datenschutzes münden aktuell in zwei praktischen Vorhaben: einerseits dem IT-Gütesiegel des BMI und andererseits in der Datenschutzzertifizierung der EU.

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Triff Pepper - Tag der offenen Hochschule

Tag der offenen Hochschule

Bei unserem Tag der offenen Hochschule konnte "Pepper", ein humanoider Roboter, zahlreiche Studieninteressierte und Gäste begrüßen. Neben den vielen individuellen Beratungen für das direkte, duale und das berufsbegleitende Studienmodell der HfTL konnten unsere Gäste in den gut besuchten Vorträgen und Laboren wissenswertes rund um Informatik, Kommunikationstechnik, Optik und Physik erfahren.
In den speziell angebotenen Vorlesungen zu Bitcoin, Internet of Things (IoT) oder der Macht der 0 und 1 erlebten die Teilnehmer, wie der theoretische Wissenerwerb an der HfTL funktioniert.

Alle Bilder und Infos gibt es hier


Cybercrime – Angriff aus dem Netz

Vortrag von Jan-David Hoppe, Rechtsanwalt bei der Deutschen Telekom zu Cybercrime und Angriffen aus dem Netz

Was ist überhaupt Cybercrime? Mit dieser Fragestellung eröffnete Jan-David Hoppe, Rechtsanwalt bei der Deutschen Telekom, seine hochschulöffentliche Gastvorlesung an der HfTL. In der sich anschließenden Diskussion mit anwesenden Studierenden und Hochschullehrern konnten verschiedene, damit in Zusammenhang stehende, Begriffe geklärt und eine exakte Definition herausgearbeitet werden.
In seinem überaus spannenden Vortrag erläuterte Herr Hoppe sehr detailliert die unterschiedlichen Angriffsszenarien, wie beispielsweise den sogenannten CEO Fraud. Dabei legte er den Fokus auf die strafrechtliche Einordnung und konnte den Anwesenden wertvolle Hinweise für die Bewertung solcher Straftaten mit auf den Weg geben.

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Das Problem sitzt vor dem Bildschirm

Vortrag von Dr. Kremer, Vorstand DRC der Deutschen Telekom

Was passiert während sechzig Sekunden weltweit im Internet? Mit dieser Fragestellung an die zahlreich im Hörsaal C vertretenen Studierenden und Hochschullehrer eröffnete Dr. Thomas Kremer, Vorstand Datenschutz, Recht und Compliance (DRC), seinen Gastvortrag an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig.

Die beeindruckenden Fakten, zum Beispiel 3 Millionen Suchanfragen an Google oder 156 Millionen E-Mails, zeigen, wie schnell das Internet wächst. Dabei geht der Trend immer mehr zur Speicherung in der Cloud, alles soll mobil verfügbar sein und unsere Daten- und Sprachkommunikation basiert auf dem IP-Protokoll. Natürlich soll alles sicher sein! Aber wie sieht die Realität aus? Sind unsere Daten wirklich sicher? Dr. Kremer klassifizierte unterschiedliche Angreifer im Netz und deren Motivation. Vom technikbegeisterten Hacker über Kriminelle bis hin zu Hacktivisten, welche mit WikiLeaks auf Missstände hinweisen möchten. Nicht zu vergessen die Geheimdienste, welche im staatlichen Auftrag unterwegs sind. Anhand von echten Cyberattacken stellte er die Folgen für Unternehmen, deren Kunden und für den einzelnen User vor.

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Gastvortrag: Lean Enterprise Architecture Management (EAM)

Eröffnung des Gastvortrages von Herrn Piontek durch Prof. Czarnecki

Die Digitalisierung ist derzeit das wichtigste Ziel vieler Unternehmen, aber bereitet oft auch große Schwierigkeiten. Einen möglichen Lösungsansatz schlug Tim Piontek (Enterprise Architect bei Capgemini) in seinem interessanten Gastvortrag „Umsetzung eines leichtgewichtigen Architekturmanagements (Lean EAM)“ vor. Dieser fand am 27.11.2017 im Modul „Unternehmensmodellierung“ bei Prof. Czarnecki statt. Anhand einfacher Prinzipien und eines schlanken Vorgehens zeigte Hr. Piontek, wie ein Unternehmensarchitekturmanagement etabliert werden kann, das von Anfang an Wirkung erzielt. Die Anwendung verdeutlichte er an konkreten Beispielen aus der Praxis. Nach dem anschaulichen und interessanten Vortrag gab es eine angeregte Diskussion zu diesem aktuellen Thema.

Bei weiterem Interesse zu diesem Thema oder zu einem Einstieg bei Capgemini melden Sie sich gerne bei Herrn Piontek.

Hier finden Sie die Vortragsfolien als pdf zum Download


Studierende feierlich exmatrikuliert

Gruppenbild von Absolventen vor der HfTL
Gruppenbild der besten Absolventen

Prof. Dr.-Ing. habil. Volker Saupe, Rektor der HfTL, thematisierte in seiner Festansprache die vielfältigen Herausforderungen eines direkten und berufsbegleitenden Studiums. Diese liegen unter anderem in der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Studium oder aber in den Schwierigkeiten der Finanzierung und natürlich der Selbstdisziplin, die erarbeitet werden muss, um sich vollkommen auf die fachlichen Aspekte des Studiums konzentrieren zu können.

„Sie haben gezeigt, dass dieser Balanceakt machbar ist. Dank der Unterstützung von Familie, Kollegen und Kommilitonen haben Sie ihr ambitioniertes Ziel erreicht. Ich gratuliere Ihnen heute stellvertretend für die gesamte Hochschule zum gelungenen Abschluss des Studiums.“ erklärte Prof. Saupe zum Auftakt seiner Rede.

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Absolvent der HfTL erhält IfKom-Preis

Verleihung des IfKom-Preises an H. Rudolph
Prof. Krause, H. Leymann, H. Rudolph, Prof. Saupe (v.l.n.r.)

Hans Christian Rudolph, Absolvent der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL), erhielt in diesem Jahr den IfKom-Preis für seine hervorragende Bachelorarbeit auf dem Gebiet der Massendatenverarbeitung.
In seiner Bachelorarbeit mit dem Titel „Vergleich paralleler Datenverarbeitung in Haskell und C++ anhand eines MapReduce-Szenarios" thematisierte er auf herausragende Weise die Parallelisierbarkeit von Datenverarbeitungsprozessen und den Performancevergleich bei Implementierungen von Algorithmen in verschiedenen Programmiersprachen.

Dabei setzte Rudolph das von Google entwickelte Programmiermodul MapReduce ein, mit welchem die Daten im Rahmen der Verarbeitung auf adäquate Weise parallelisiert extrahiert und akkumuliert werden sollten. Zunächst prüfte er das Szenario auf generelle Anwendbarkeit, die Umsetzung erfolgt dann in einer imperativen (C++) und einer funktionalen (Haskell) Programmiersprache. Insbesondere bei der Parallelisierung in der Haskell-Implementation wurde umfangreiche Recherche- und Forschungsarbeit geleistet.

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Erasmus-Day in der HfTL

Am 08. November hatten die Studierenden der HfTL im Rahmen des Erasmus-Day die Möglichkeit, sich über die Fördermöglichkeiten des Erasmus+ Programms der EU zu informieren. Viele Studierende nutzten das Angebot der anwesenden Partner-Hochschulen, sich über ein Auslandssemester, spannende Abschlussarbeiten oder Forschungsthemen zu erkundigen. Organisiert wurde der Erasmus-Day vom Akademischen Auslandsamt der HfTL.

Bildimpressionen vom Erasmusday

Eröffnung des Erasmus-Day in der HfTL durch Birgit Graf vom akademischen Auslandsamt
Erasmus-Day in der HfTL
Zeit für Gespräche und Informationen
Kontakt zu unseren Partnerhochschulen
Studierende nutzten die Möglichkeit, sich über Praktika und Auslandssemester zu informieren
Erasmus-Day in der HfTL

Faszination Technik

Plenarvortrag von Prof. Dr. Jens Wagner
Diskussion mit den Schülern

Im Oktober 2017 feierte die Landesschule Pforta ein besonderes Jubiläum. Seit nunmehr zwanzig Jahren findet der vom VDI-Mitteldeutschland unterstützte „Tag der Technik“ mit Beteiligung unterschiedlicher Unternehmen und Hochschulen an der Landesschule Pforta statt. Die Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) ist seit mehreren Jahren mit Vorträgen und Workshops an dieser erfolgreichen Veranstaltungsreihe für die Schülerinnen und Schüler des naturwissenschaftlichen Zweiges aktiv beteiligt.

In seiner Eröffnung erläuterte Thomas Schödel, Rektor der Landesschule, dass der Tag der Technik über eine eher zufällige Begegnung, von an der Förderung des MINT-Gedankens interessierter Partner, vor über 20 Jahren begann. Durch sein hohes inhaltliches Niveau hat sich der von Frau Prof. Elke Hartmann vom VDI und der Leiterin des naturwissenschaftlichen Zweiges der Landesschule, Frau Kerstin Caspar etablierte wissenschaftlich-technische Tag zu einem festen Bestandteil und Jahreshöhepunkt im jährlichen Schulleben entwickelt.

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Start der DAS 2017 in der HfTL

Hier dreht sich alles um die Themen Digitalisierung von Studium, Lehre und Forschung. Beim Digital Academics Summit 2017 in der HfTL diskutiert die digitale Wissenschaftscommunity an zwei Tagen, welche Trends und Themen künftig maßgeblich diese Weiterentwicklung beeinflussen werden.

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Karrieretag - Die eigene berufliche Zukunft starten

Markt der Möglichkeiten auf dem Karrieretag

„Hier beginnt Zukunft“ – ist der Slogan der HfTL und bei unseren Karrieretagen, welche einmal pro Semester stattfinden, merkt man sehr schnell, dass dieser Slogan keine Worthülse ist.

Unsere Gäste aus den unterschiedlichsten Bereichen der Deutschen Telekom hatten jede Menge interessanter Themen für die Bachelor- oder Masterarbeiten, Auswahlmöglichkeiten an Praktika  im In- und Ausland sowie Angebote für den Berufseinstieg mit im Gepäck. Bereits am Vormittag nutzten viele Studierende den Markt der Möglichkeiten, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen, Informationen zu sammeln und mit den Referenten ins Gespräch zu kommen.

Ganz offiziell wurden unsere Gäste anschließend durch Prof. Dr. Claus Baderschneider, Prorektor Marketing und Internationales bei der Auftaktveranstaltung im Hörsaal D begrüßt.

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Enterprise Architecture Management in Forschung und Praxis

Prof. Dr.-Ing. Czarnecki und Dr. Brockmann (v.l.n.r.) bei der Eröffnung des Workshops

Methoden und Modelle des Enterprise Architecture Managements (EAM) und der Wandel von Organisationen, gerade auch unter dem Aspekt der digitalen Transformation, waren Themenschwerpunkte des diesjährigen Workshops, der im Rahmen der INFORMATIK 2017 durchgeführt wurde. Die 47. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), der größten Informatik-Vereinigung im deutschsprachigen Raum, fand dieses Jahr in Chemnitz statt.

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Zusammenarbeit zwischen dem Sächsischen Staatsministerium des Innern und der HfTL vereinbart

Unterzeichnung der Vereinbarung durch den Landespolizeipräsidenten Jürgen Georgie und Prof. Volker Saupe
© SMI/Ziehm, 2017

Das Sächsische Staatsministerium des Innern (SMI) und die Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) vereinbaren eine stärkere Zusammenarbeit in Forschung, Lehre sowie Aus- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnik.

Mit der Unterzeichnung der Vereinbarung durch den Landespolizeipräsidenten, Jürgen Georgie sowie den Rektor der HfTL, Prof. Dr.-Ing. habil. Volker Saupe wird die bisherige Kooperation gestärkt und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit geschaffen.

Ein Ziel der Kooperationsvereinbarung ist die akademische Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern und Spezialisten des Polizeiverwaltungsamtes auf dem Gebiet der Informationstechnologien und der Datensicherheit. 

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Neuer Durchgang der Junior-Ingenieur-Akademie gestartet

Teilnehmer der Junior-Ingenieur-Akademie
Blick in den Hörsaal - Auftakt der JIA

In der vergangenen Woche startete der sechste Durchgang der Junior-Ingenieur-Akademie (JIA) mit der feierlichen Immatrikulation der neuen "Studenten" der JIA durch den Rektor der HfTL, Prof. Dr.-Ing. habil. Volker Saupe. Mit einem spannenden Vortrag zum Mobilfunk der Zukunft stimmte Prof. Einhaus die Schülerinnen und Schüler aus drei Leipziger Gymnasien auf die kommenden zwei Semester ein. Das Spektrum der Themen ist dabei breit gespannt und umfasst Robotik, Automotive und Telekommunikationstechnik.

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Algorithmen als Wirtschaftsgut

Vor einigen Tagen erschien das Positionspapier des Branchenverbands Bitkom zum Thema „Entscheidungsunterstützung mit Künstlicher Intelligenz“, das von einem umfangreichen Autorenteam aus Industrie und Wissenschaft verfasst wurde. Von der HfTL hat Prof. Dr. Czarnecki mitgearbeitet und gemeinsam mit u. a. Dr. Wisselink (Detecon), Hrn. Nölle (Detecon) und Hrn. Schneider (Detecon und Masterstudent HfTL) den Wert von Algorithmen als wichtiges Wirtschaftsgut im Kontext der zunehmenden Digitalisierung von Geschäftsmodellen beleuchtet.

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Student aus Syrien erhält DAAD Preis 2017

Übergabe des DAAD-Preises 2017 an M. Succer

Den DAAD-Preis 2017 für ausländische Studierende der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) erhält in diesem Jahr der syrische Student Mohmad Amer Succer. Im Rahmen der Immatrikulation für die direkten Bachelorstudierenden wurde der Preis durch Prof. Dr. Claus Baderschneider, Prorektor für Marketing und Internationales, überreicht.

Mohmad Succer wurde für sein vielfältiges soziales und politisches Engagement durch Kommilitonen, dem Studentenrat und den Mitarbeitern des Akademischen Auslandsamtes der HfTL für den DAAD-Preis nominiert. 

Seine Studienleistungen sind trotz sozialem Engagement und Nebenjob hervorzuheben. Er nimmt regelmäßig und aktiv an den Lehrveranstaltungen teil. Seine deutschen Sprachfähigkeiten konnte er auch durch das studienbegleitende Modul Deutsch als Fremdsprache weiter ausbauen.

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