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Studierende entwickeln innovative Geschäftsideen

Hochschulübergreifende Zusammenarbeit in Zeiten von COVID-19

Wie sieht eigentlich eine hochschulübergreifende Zusammenarbeit von Studierenden in Zeiten von COVID-19 aus?

Beim SmartSoc 2020 entwickeln Studierende aus verschiedenen Hochschulen auf Basis agiler Methoden innovative Geschäftsmodelle. Die dabei gewonnenen Erfahrungen schildern Studierende in den nachfolgenden Berichten.

Die Hochschule für Telekommunikation Leipzig beteiligte sich mit vier Studierenden (zwei berufsbegleitende Wirtschaftsinformatiker, zwei Direktstudenten) an dem Projekt “SmartSoc, Education of Future ICT Experts, Based on Smart Society Needs”, initiiert von der Universität Žilina, Slowakei.

Zugegebenermaßen war zu Projektbeginn Anfang März 2020 noch nicht absehbar, dass der geplante Auslandseinsatz im Mai 2020 aufgrund der weltweiten COVID-19-Pandemie zuerst verschoben, dann auf eine virtuelle Phase im September 2020 abgewandelt werden musste.

Insgesamt nahmen 31 Studierende und 17 Betreuer von zwölf europäischen Hochschulen am Projekt teil.

Inhalt des Projekts war die Entwicklung von Start-Ups, auf Basis von innovativen Geschäftsideen. Hierzu zählten neben der Entwicklung eines Business Model Canvas auch der Businessplan sowie die Unternehmenspräsentation am Ende des Projekts. Alle Projektthemen findet ihr auf der Homepage von SmartSoc (https://www.smartsoc.uniza.sk/studies).

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