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Forschung an der HfTL

Erleben Sie angewandte, praxisorientierte Forschung aus den Fachbereichen der HfTL. Informatik, Telekommunikationstechnik oder Wirtschaftsinformatik - unser Forschungsportfolio und die erreichten Ergebnisse zeigen neue Wege in der ICT-Branche auf.

Dabei arbeiten wir gemeinsam mit unterschiedlichen Kooperationspartnern aus Industrie, Forschung und öffentlicher Hand an der erfolgreichen Realisierung anspruchsvoller Themen.

Lehre und Forschung gehen an der HfTL Hand in Hand: Die Ergebnisse unserer Forschungs- und Entwicklungsprojekte nutzen wir konsequent als wissenschaftliche Impulse, welche in die Lehre einfließen.

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Mobilfunk der fünften Generation

Die Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) ist in verschiedenen Bereichen im Kontext Mobilfunk der fünften Generation (5G) sehr aktiv. Die Arbeit ist hier durchgehend durch die enge Verknüpfung von Forschung, Entwicklung und Lehre gekennzeichnet.

Zusammen mit Deutsche Telekom Technik GmbH wurden als Teil eines bundesweiten Projektes Ausbreitungsmessungen in Leipzig an unterschiedlichen Standorten (Innenstadt, Gebiete im Vorstädtischen und ländlichen Raum, sowie entlang der Autobahn) durchgeführt. Diese Messergebnisse dienen als Referenzwerte für die Anpassung und Optimierung von Modellen in Funknetzplanungstool und Simulationen, welche für die Bewertung von Mobilfunkkonzepten auf Systemebene genutzt werden. 

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Studierende entwickeln Technologien für Mobilfunk der Zukunft

Studierende entwickeln und testen optische Technologien für den Mobilfunk der
5. Generation

Die nächste Generation des Mobilfunks wird auf viele verschiedene Technologien setzen, u.a. auch auf optische Übertragung. In diesem Zusammenhang laufen derzeit mehrere Forschungsaktivitäten, in denen Studenten der HfT Leipzig aktiv involviert sind.
Zum einen werden die physikalischen und Modulationseigenschaften von weißen Leuchtdioden (LED) untersucht und ein Modell entwickelt, das die Einsetzbarkeit dieser Leuchtmittel für die Datenkommunikation vorhersagt. Dazu werden aus den bekannten Leuchteigenschaften, die auf Datenblättern verfügbar sind, Rückschlüsse auf die spektralen Eigenschaften wie auch auf die Geschwindigkeit der LED gezogen.

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Intelligente Beleuchtung für das Auto der Zukunft

In den letzten Jahren wurde ein umweltverträgliches und energieeffizientes Herstellungsverfahren für optische Polymerfasern entwickelt, die für die optische Datenkommunikation eingesetzt, aber auch in intelligenten Beleuchtungskonzepten im Auto zum Einsatz kommen sollen. Dabei arbeitet die HfTL mit dem Institut für Textiltechnologie der RWTH Aachen (ITA) und der Perlon-Nextrusion GmbH aus Dormagen zusammen, wobei regelmäßig Studenten beider Hochschulen aktiv mitarbeiten. 

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Algorithmen als Wirtschaftsgut

In dem  Positionspapier des Branchenverbands Bitkom zum Thema „Entscheidungsunterstützung mit Künstlicher Intelligenz“, das von einem umfangreichen Autorenteam aus Industrie und Wissenschaft verfasst wurde, hat Prof. Dr. Czarnecki (HfTL) gemeinsam mit Dr. Wisselink (Detecon), Hrn. Nölle (Detecon) und Hrn. Schneider (Detecon und Masterstudent HfTL) den Wert von Algorithmen als wichtiges Wirtschaftsgut im Kontext der zunehmenden Digitalisierung von Geschäftsmodellen beleuchtet.

„Künstliche Intelligenz gewinnt in Unternehmen, Verwaltungen und unserem täglichen Leben rasant an Bedeutung. Den wenigsten ist bewusst, dass bei Internetsuchen, in Online-Shops oder bei Sprachassistenten Verfahren der Künstlichen Intelligenz genutzt werden. Grundlage dieses Erfolgs sind Innovationen in der Prozessor- und Speichertechnologie, im Cloud Computing, der Sensorik, dem Internet der Dinge und der Robotik.

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Innovationen in digitalen Dienstleistungen

Mit dem Smartphone das Straßenbahnticket kaufen, an der Endhaltestelle an das für diese Uhrzeit reservierte Carsharing-Angebot umsteigen und multimodal zum richtigen Zielort navigiert werden - so können Mobilitätsangebote in Zukunft aussehen. Wenn dann gleichzeitig noch auf besondere Ereignisse wie Verspätungen, Unfälle oder Umleitungen reagiert werden kann, dann spricht man von innovativen und vernetzten Dienstleistungsangeboten - kurz Smart Services. Doch wie werden solche intelligenten Angebote entwickelt, getestet und für den Nutzer verfügbar gemacht?

Diesen Fragen und weitere Themen rund um die Entwicklung von Smart Services stehen im Fokus des Innovationsforums “Leipziger Smart Service Engineering (LESSIE)“, welches das Institut für Angewandte Informatik (InfAI) e.V. an der Universität Leipzig am 18. und 19. April 2018 veranstaltet.

„Ziel von LESSIE ist es, mittelständische Unternehmen zusammenzubringen und dadurch die Entstehung neuer digitaler Dienstleistungen zu unterstützen. Solche Systeme sind komplex und erfordern Know-How verschiedener Disziplinen.

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Best Paper Award

Prof. Erik Buchman und Prof. Jens Wagner erhielten auf der Internationalen Konferenz ENERGY 2017 in Barcelona den Best Paper Award für den Beitrag "Swarm Algorithms for Energy Allocation in Microgrids"

Abstract:

Microgrids are local energy distribution cells thatinclude energy consumers and energy generators and may or may not be connected to wide-area transmission grids. By balancing consumption and supply locally, microgrids foster the transition to renewable energy sources that are less predictable than carbonbased
ones. In this context, an important issue is to develop scheduling approaches for energy appliances that can be scaled to numerous independent, small energy consumers and generators.

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Visible-Light Communication

BioZentralPOF (BMBF; Projektpartner ist das ITA der RWTH Aachen)   

Im Rahmen des Vorhabens soll eine Technologie für die flächige Beleuchtung in Interieurs entwickelt werden, die mit einer zentralen Lichtquelle auskommt und mit mehreren Oberflächenmaterialien so kombiniert werden kann, dass diese zum Leuchten gebracht werden können. Dazu soll das Licht einer zentralen Lichtquelle in eine flächig leuchtende Schicht eingekoppelt werden, die unter der eigentlichen Oberfläche angeordnet ist und eine gleichmäßige flächige Abstrahlung des Lichtes ermöglicht.

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Kurzstreckenkommunikation mit optischen Polymerfasern

Entwicklung eines neuartigen, energieeffizienten Herstellungsverfahrens umweltverträglicher, optischer Polymerfasern für Datenübertragung, Beleuchtung und Sensorik (Deutsche Bundesstiftung Umwelt, DBU, Projektpartner sind das ITA der RWTH Aachen sowie die Perlon-Monofil GmbH, Dormagen) 

Erdöl-basierte Produkte oder erdölintensive Produktionen werden wirtschaftlich immer riskanter in Zeiten knapper werdender Ölreserven, steigender Rohölpreise, politischer Instabilität und der Verbrauchernachfrage nach Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen. Als Alternative soll in diesem Vorhaben ein neuartiges Herstellungsverfahren von optischen Gradientenindex-Polymerfasern entwickelt werden, das ohne Zusatzstoffe für die Dotierung auskommt. 

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Untersuchungen zur hochqualitativen, effizienten Sprach- und Musikkodierung

Ausgeklügelte Technologien der Sprach- und Musikkodierung sowie -kompression durchdringen verschiedene Bereiche der Mensch-Maschine-Interaktion, der menschlichen Kommunikation sowie das Design von Nutzerschnittstellen, z. B. im Smartphone, Tablet oder Webkonferenzsystem.

In verschiedenen Teilprojekten untersuchen Prof. Dr.-Ing. Oliver Jokisch und Dipl.-Ing. Michael Maruschke gemeinsam mit Mitarbeitern und Studierenden moderne Audio-Kodierungsverfahren (Codecs) bezüglich anwendungsnaher Herausforderungen – z. B. beim Einsatz in der Webbrowser-gestützten Echtzeitkommunikation (WebRTC) oder in der Mobilkommunikation über ein VoLTE-Netzwerk. Während bislang unterschiedliche Codecs für die Sprach- und Musik-Kommunikation benutzt wurden, sind aktuelle Kodierungsverfahren  wie Opus oder Enhanced Voice Services (EVS) universell für High-Definiton Voice (HD-Voice) und Musik-Kommunikation einsetzbar.

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Softwarequalität sichtbar machen

Das komplexe Thema der Qualität von Softwareprodukten haben wir in einem ersten Schritt gemeinsam mit Partnern auf einem Workshop in der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) diskutiert und dabei den Fokus auf die IT-Sicherheit gelegt. Bei unseren Betrachtungen standen folgende Fragestellungen im Foku: Wie lässt sich die Qualität von Software messen? Welche Faktoren müssen dabei Beachtung finden? Und welche unterschiedlichen Methoden und Werkzeuge sind am effizientesten?
Auf der Basis unseres Workshops werden wir mit möglichst vielen zukünftigen Partnern an der Erarbeitung verbindlicher Standards für Software arbeiten. Dabei ist es unser erklärtes Ziel, Software, welche diese Kriterien nachweislich einhält,  künftig mit dem Siegel „geprüfte Sicherheit“ zu kennzeichnen.

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HfTL stellte auf der Multikonferenz Wirtschaftsinformatik Prototyp zur Modellierung und Bewertung von Smart Services vor

Auf der vom 09.-11. März 2016 in Ilmenau stattfindenden Konferenz stellte Prof. Dr. Jürgen Anke den Prototyp eines Tools zur Abschätzung der Wirtschaftlichkeit von Smart Services für vernetzte Produkte vor.

Mit Smart Services können Hersteller technischer Geräte durch zusätzliche, datenbasierte Dienstleistungen ihren Umsatz steigern und ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern. Dabei wird die Wirtschaftlichkeit solcher Dienstleistungen durch eine Vielzahl äußerer Faktoren beeinflusst. Die Planung, Entwicklung und Bewertung von Smart Services auf Basis digital vernetzter Produkte ist von hoher Komplexität und Unsicherheit geprägt.

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Patent für Verfahren zur blockbasierten Dekorrelation von Bildsignalwerten

Erfindung von Prof. Dr.-Ing. habil. Tilo Strutz und Michael Stegmann (Deutsche Telekom) patentiert.

Prof. Dr.-Ing. habil. Tilo Strutz hat gemeinsam mit Michael Stegmann (Deutsche Telekom) ein Verfahren zur blockbasierten Dekorrelation von Bildsignalwerten, welches von einer Vorrichtung zur verlustlosen oder nahezu verlustlosen Bilddatenkompression durchführbar ist, entwickelt.

Zur Patenturkunde

 

 

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Prüfverfahren zum Betrieb von Mobilfunkstandorten entwickelt

Stefan Treff (links), Dominik Schüle (mitte) beide Deutsche Telekom Technik GmbH und Jens Klinger (rechts) Hochschule f. Telekommunikation Leipzig

Deutsche Telekom Technik GmbH und Hochschule für Telekommunikation Leipzig entwickeln erfolgreich Prüfverfahren zum Störungsfreien Betrieb zukünftiger Mobilfunkstandorte.

Experten der Mobilfunksparte innerhalb der Deutsche Telekom Technik GmbH forschen fachbereichsübergreifend in enger Zusammenarbeit mit der unternehmenseigenen Hochschule für Telekommunikation in Leipzig (HfTL) an einer Lösung mithilfe der künftig Störungen durch Passive Intermodulation (PIM) auf dem Antennenpfad  vorhergesagt bzw. frühzeitig erkannt werden können. Die Servicequalität und das Kundenerlebnis bei mobiler Datennutzung lassen sich dadurch weiter verbessern und stehen im Fokus der Arbeit.

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Best Paper Award für Forschungsteam

Im Rahmen einer internationalen Fachkooperation hat ein Team von Forscherkollegen aus Portugal und Deutschland auf der im ICT-Sektor international anerkannten 18. ICIN-Konferenz am 19.02.2015 in Paris einen Best Paper Award für den eingereichten Beitrag zum Thema „Signalling-On-the-fly:SigOfly; WebRTC Interoperability tested in contradictive Deployment Scenarios“ erhalten.

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Schwarmintelligenz macht Netze sicher

Es gibt drei verschiedene Arten Künstlicher Intelligenz: Bei der ersten handelt es sich um Expertensysteme. Diese sind gut darin, aus Daten Wissen abzuleiten. Mit solchen Systemen kann man beispielsweise in der Elektronik von Autos einen Fehler finden, ohne dass der Programmierer diesen Fehler explizit in das Analyseprogramm aufgenommen hat. Das System erkennt ihn trotzdem. Eine zweite Art Künstlicher Intelligenz ist die sogenannte Schwarmintelligenz. Hier kooperiert eine Population autonomer Softwareprogramme miteinander, um ein Problem zu lösen. Bei der dritten Art handelt es sich um selbst lernende Systeme. Diese verbessern sich fortwährend autonom, ohne dass der Mensch eingreift.

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Studierende erhalten Forschungspreis

Praxisnahe Forschung unter Einbeziehung von Studierenden hat an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) eine lange Tradition. Studierende der an der HfTL angebotenen Masterstudiengänge beteiligen sich im Rahmen der Profilierung/ihrer Masterthesis an Forschungsvorhaben aus dem Telekommunikationsbereich.

Dipl.-Ing. Michael Maruschke, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Kommunikationsinformatik, hat gemeinsam mit den Masterstudenten Tilmann Bach und Jens Zimmermann sowie Kollegen der Telekom Innovation Laboratories (T-Labs) für die Forschungsarbeit zum Thema "Combination of IMS-based IPTV Services with WebRTC" den Best Paper Award der internationalen Forschungsgemeinschaft IARIA erhalten.

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HfTL erforscht die Grenzen von IR-Lasern zur 3D-Sturzerkennung

Eine ältere Frau stürzt in ihrer Wohnung. Sie ist allein und kann sich nicht selbst helfen. Um solch ein Szenario in Zukunft zu verhindern, forschen Ingenieure und Wissenschaftler der Deutschen Telekom AG an automatischen Alarmierungssystemen. Die Hochschule für Telekommunikation (HfTL) in Leipzig ist mit einem fünfköpfigen Team tief in diese Arbeiten integriert. Eine von ihnen ist Evelin Mazny. Die 27-jährige hat für ihre Bachelor-Arbeit (Titel: „Die Auswirkungen der optischen Eigenschaften   alltäglicher Gegenstände auf die Personenerkennung mittels strukturierten Lichts“) die speziellen Eigenschaften eines Laserscanners eruiert.

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Forschung im Verbund - EMV-Zentrum Leipzig

Seit nunmehr zwei Jahren arbeitet das EMV-Zentrum Leipzig erfolgreich unter dem Dach des Forschungs- und Transferzentrums der HTWK (FTZ) als kooperatives Leistungszentrum auf der Grundlage eines Verbundprojektes zwischen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK Leipzig) und der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) in den Laboren beider wissenschaftlichen Einrichtungen. Zielstellung ist es, vorrangig klein- und mittelständischen Unternehmen der Region Beratung und Unterstützung bei der Entwicklung von Komponenten, Geräten und Produkten im Bereich der Elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) zu geben.

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Testament 2.0

Haben Sie sich bereits Gedanken darüber gemacht, was mit ihren digitalen Daten passiert, wenn Sie sterben? Was ist beispielsweise mit ihren Fotos auf Flickr, ihrem Guthaben auf Paypal, ihren Geschäftskontakten auf Xing, ihrem Austausch mit Facebook-Freunden und ihren eigenen Domains? Wenn Sie nun denken „Stimmt, darum müsste ich mich mal kümmern.“, dann gehören Sie zur Mehrheit der User, denen es genauso geht, aber auch zu denen, die bisher nichts unternommen haben. Getreu der Maxime: „Mit dem Tod habe ich nichts zu schaffen. Bin ich, ist er nicht. Ist er, bin ich nicht.“ (Epikur von Samos) legen zwar über 70 % der User großen Wert auf einen geregelten Nachlass, aber nur ca. 10 % haben tatsächlich ein eigenes Testament aufgesetzt.

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Cloud ist mehr als Virtualisierung

Chancen und Risiken von Cloud Computing für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

KMU stehen vor der Herausforderung, IT effektiv und sicher zu betreiben, ohne über die notwendigen Experten und Ressourcen verfügen zu können. Cloud Computing bietet sich als eine preisgünstige Alternative zur eigenen IT Infrastruktur an. Vor- und Nachteile des Cloud Computing sind abzuwägen. Aktuelle Studien belegen, dass mit Cloud Computing die Datenschutzrichtlinien und hohe Sicherheitsstandards eingehalten werden können. Wichtige Punkte der SLA (Service Level Agreement) als auch deren Kontrolle werden diskutiert. Im Beitrag wird auf technische und organisatorische Anforderungen eingegangen, die die ICT-Branche in den nächsten Jahren meistern muss, um den Anforderungen aus der Wirtschaft gerecht zu werden.

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