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Optische Fasern müssen nicht immer rund sein!

Trilobale Fasern für neuartige Anwendungen in der Kommunikations- und Automobilbranche

Optische Fasern haben normalerweise einen runden Querschnitt. Und das hat auch seinen Grund. Die Fasern können relativ einfach gefertigt werden, und das eingestrahlte Licht kann über viele Kilometer ohne nennenswerte Verluste transportiert werden. Aber was passiert, wenn andere Anforderungen an die Fasern gestellt werden?

Diese Frage hat sich Prof. Dr.-Ing. Christian-Alexander Bunge an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) mit seinen Kollegen vom Institut für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen gestellt. Sie entwickeln seit Jahren optische Fasern, die einfach herzustellen und für den Einsatz in der Kommunikations- und Automobilbranche besser geeignet sind. Eine spezielle Anwendung dort ist die gezielte seitliche Abstrahlung von Licht.

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Bild: Messaufbau für die Abstrahlung der Faser mit rotem Licht

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