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Für optimale Übertragung: 5G-Forschung an der HfTL

Interview mit Prof. Dr. Einhaus (HfTL) zur 5G Forschung an der HfTL

Der neue Übertragungsstandard 5G bietet noch höhere Bandbreiten für noch mehr Teilnehmer. Damit der koordinierte Betrieb von Mobilfunkschnittstellen gelingen kann, ist aufwendige Hochfrequenzforschung notwendig. Im Gegensatz zu bisherigen Mobilfunkstandards wie UMTS oder LTE müssen bei 5G hunderte Antennen je Basisstation präzise justiert werden. Die Wissenschaftler um Prof. Dr.-Ing. Michael Einhaus an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig nutzen dazu ein eigenes Mobilfunknetz, in dem sie künftige Nutzungsszenarien nachstellen und verschiedene Anwendungsfälle erproben. Im Film schildert Einhaus, dass er gerade in der Interferenzkoordination und in der Kommunikation zwischen benachbarten Basisstationen die zentralen Aufgaben bei der Entwicklung der nächsten Mobilfunkgeneration sieht.

Quelle: T-Systems Youtube

Für optimale Übertragung: 5G-Forschung an der HfTL

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